Das Prinzip - TiefTöner - Gitarren- und Bassboxen Made in Germany

Menu
Direkt zum Seiteninhalt

Das Prinzip

Es gibt für Gitarristen einige gute Gründe, nicht auf In Ear-Monitoring zu setzen, sondern Boxen auf der Bühne zu haben. Als Gitarrist will man mit Rückkopplungen spielen und den Ton auch fühlen können. Leider birgt diese Art der Verstärkung ein Risiko: Peu à peu wird‘s im Laufe des Abends immer lauter, weil man sich selbst besser hören will und immer weiter „aufdreht“. Mit dem unangenehmen Effekt, dass auf der Bühne irgendwann nur noch Gitarre zu hören ist. Die Ursache ist klar: Die höheren Frequenzen, die man braucht, um die Töne zu erkennen, kommen stark gerichtet aus den Lautsprechern. Und dort, wohin sie aus einer normalen Box abgestrahlt werden, hat der Mensch keine Ohren. Um das zu ändern, kann man sich mit teils abenteuerlichen Konstruktionen Türme bauen, auf die man die Boxen stellt. Optional stellt man eine Stolperfalle aus Plexiglas vor die Box, die freilich bei beengten Verhältnissen keinen Platz hat (also genau dann, wenn man sie am dringendsten brauchen würde).  Oder man wählt den besseren Weg und steigt um auf eine Box von Unicorn-Cabinets. In allen Modellen strahlt ein Lautsprecher nach oben ab (vom selben Typ wie der Front-Lautsprecher, um das Klangbild nicht zu verändern). Auf diese Weise hört man sich immer gleich gut, egal ob man weit vor, direkt vor oder auch neben der Box steht. Durch die bidirektionale Abstrahlung sind die Boxen von Unicorn allen anderen haushoch überlegen, was ihre Monitorqualitäten angeht. Mit der Folge, dass die Lautstärke sinkt und dadurch in Konsequenz der Sound besser wird - sowohl auf der Bühne als auch im Proberaum.
Zurück zum Seiteninhalt